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Heidelbeeren
Das blaue Wunder.

Ihren Namen verdankt die Heidelbeere ihrer Herkunft, denn sie ist eine auf der Heide wachsende Beere. Erbsengroß und blauschwarz zeichnet sie sich durch ihren süßlichen und herben Geschmack aus. Der Saft der Heidelbeere ist allerdings weiß.

Ihre Lieblingsplätze.

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Heidelbeeren (Bildquelle: fotolia)

Die Lieblingsstandorte des Heidelbeerstrauches sind lichte Wälder und Moorlandschaften mit kalkarmen Böden in Deutschland, den USA, Niederlanden, Kanada, Frankreich, Neuseeland und Südafrika.

Heidelbeersträucher werden ca. 50cm hoch und blühen im Mai. Die Früchte reifen nacheinander, so dass von Juni bis September bis zu drei Ernte-Durchgänge notwendig sind. Die Beeren werden vorsichtig von Hand abgelöst, so dass die Früchte nicht beschädigt werden. Nach der Ernte reifen sie noch etwas nach.

Heilbeeren, statt Heidelbeeren.

Auf einen Blick:

• Gattung Heidenkrautgewächs
• Schließfrucht
• Erbsengroß
• blau-schwarze Farbe
• Ernte Juni – September
• süßlich herber Geschmack
• hoher Anteil an sekundären Pflanzenstoffen

Heidelbeeren, die je nach Region auch Blaubeeren, Schwarzbeeren und Bickbeeren genannt werden, sind echte Heilbeeren. Die Benediktinerin Hildegard von Bingen erwähnte erstmals im Mittelalter die heilende Wirkung der Frucht. Und das zu Recht: Denn im Gegensatz zu allen anderen Beeren enthält sie den höchsten Anteil an sekundären Pflanzenstoffen, die eine positive Wirkung auf das Immun-, Seh- und Verdauungssystem haben.

In Kombination mit Schokolade wird die Heidelbeere doppelt lecker, gefriergetrocknet bereichert sie Schokoladenfüllungen und –masse.


DIE RITTER SPORT MEINUNG: Die Fähigkeiten dieser talentierten Beere haben uns von RITTER SPORT sofort überzeugt. Das erfrischende Früchtchen ist genau das Richtige für unsere Sommersorte Waldbeer-Joghurt.

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