Wer hat´s erfunden?
Erfunden wurde der Butterkeks 1889 von dem Hannoveraner Hermann Bahlsen. Im gleichen Jahr gründete er auch seine „Hannoversche Cakes-Fabrik H. Bahlsen. Angeblich kannten nur er und seine Mutter die Rezeptur des „Cakes“.
Es sei viel schöner und außerdem deutsch, fand Bahlsen und setzte sich gegen alle Sprachwissenschaftler durch. Im Duden von 1915 stand zum ersten Mal „der oder das Keks“.
Woher der Keks seinen Vornamen hat.

Bismarcksenf, Bismarckheringe, Fürst-Pückler Eis, Mozartkugeln und Leibnizkeks – so manches Lebensmittel bekam im 19. Jahrhundert einen berühmten Vornamen. Nachdem Herr Bahlsen den „Cakes“ zum „Keks“ gemacht hatte, schmückte er seinen Butterkeks noch mit dem Namen des deutschen Philosophen, Mathematikers und Universalgenies Freiherr Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 – 1716). Der war zwar eigentlich ein Leipziger, lebte und starb aber in Hannover.
Von der Butter zum Keks.

Heute wird der Keks folgendermaßen hergestellt: In riesigen, stählernen Bottichen vermischen Knetflügel die Teigzutaten. Der dabei entstehende Keksteig wird mit Teigbandformern zu einem gleichmäßigen, homogenen Band ausgewalzt. Förderbänder transportieren ihn zu einem weiteren Walzwerk, das den Teig glättet und verdichtet. Dann geht die Fahrt durch die Ausstechmaschine. Hier wird der Keksteig in Form gebracht und erhält seine Zähnchen, bevor er im Ofen goldbraun-knackig gebacken wird.
DIE RITTER SPORT MEINUNG: Butterkekse sind schon ohne Schokolade lecker. Aber warum nur eine dünne Schokoladenglasur, wenn man auch eine knackige Schokohülle haben kann? Wir von RITTER SPORT testeten und probierten. Die Kombination aus Kakaocreme und Schokolade mit einem Butterkeks überzeugte uns schließlich. Jetzt mussten wir den Butterkeks nur noch quadratisch machen, damit er ganz in die Tafel passte. Und das war die Geburtsstunde der RITTER SPORT Knusperkeks.
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Das Wort „Keks“ hat Hermann Bahlsen 1911 gleich mit erfunden.